Anfragen
KI im Unternehmen · Wiesbaden & Umgebung

Alle reden von KI. Sie sollen sie nutzen

Ich helfe kleinen Unternehmen dabei, aus dem Thema etwas Handfestes zu machen: die zwei, drei Stellen finden, an denen KI wirklich Zeit spart — und den Rest weglassen.

2 statt 3
Die Lage

Zwischen Untergangsstimmung und Wunderversprechen liegt die Arbeit.

In großen Unternehmen gibt es Stabsstellen, die sich mit dem Thema befassen. In kleinen Unternehmen gibt es Sie — und einen Berg an Werkzeugen, die alle behaupten, unverzichtbar zu sein.

Ich komme aus beiden Welten: Hauptberuflich begleite ich in einer Digitalagentur die KI-Einführung bei großen Auftraggebern, mit allem, was dazugehört — Risikoklassen, Dokumentation, Datenschutz. Für kleine Unternehmen übersetze ich das in etwas, das an einem Nachmittag umsetzbar ist.

Angebot

Vier Bausteine, einzeln oder zusammen.

01

Standortbestimmung

Ein halber Tag, in dem wir Ihre Abläufe durchgehen. Am Ende steht eine kurze Liste: Wo bringt KI etwas, wo nicht, und womit fangen Sie an. Ohne dass Sie danach etwas kaufen müssen.

02

Werkzeuge & Schulung

Auswahl der passenden Werkzeuge, Einrichtung im Team und eine Schulung, nach der Ihre Leute wirklich damit arbeiten. Das erfüllt zugleich die KI-Kompetenzpflicht aus dem EU AI Act.

03

Abläufe automatisieren

Angebotsentwürfe, Terminbestätigungen, Daten von einem Programm ins nächste. Alles, was jede Woche gleich abläuft und trotzdem jemand von Hand macht.

04

Leitlinie & Rechtsrahmen

Eine verständliche Nutzungsregel für Ihr Team: Was darf hinein, was nicht, wer prüft das Ergebnis. Abgestimmt auf EU AI Act und DSGVO, auf zwei Seiten statt zwanzig.

Konkret

Wie das in einem kleinen Unternehmen aussieht.

  • Angebote schneller schreiben — aus ein paar Stichworten entsteht ein Entwurf im gewohnten Wortlaut Ihres Betriebs. Sie prüfen und schicken raus, statt bei null anzufangen.
  • Anfragen vorsortieren — eingehende E-Mails werden nach Dringlichkeit und Thema einsortiert, statt dass abends jemand den Posteingang durchgeht.
  • Wiederkehrende Fragen beantworten — ein Chatbot auf der Website, der Öffnungszeiten, Einzugsgebiet und Standardfragen zuverlässig beantwortet und den Rest an Sie weiterreicht.
  • Protokolle und Berichte — aus Notizen oder einer Sprachaufnahme wird ein sauberes Protokoll, das Sie nur noch gegenlesen.
  • Übersetzung und einfache Sprache — Aushänge, Sicherheitshinweise oder Kundeninfos in mehreren Sprachen, ohne Agenturkosten.
Pflichten

Seit Februar 2025 ist KI-Kompetenz keine Kür mehr.

Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz der damit befassten Personen zu sorgen. Das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße — auch für den Betrieb mit sechs Leuten, in dem jemand ChatGPT für Angebotstexte nutzt.

?

Wen betrifft das

Jedes Unternehmen, in dem KI-Werkzeuge beruflich genutzt werden — auch wenn es nur ein kostenloser Chatbot im Browser ist und niemand es je offiziell eingeführt hat.

!

Was verlangt wird

Die Mitarbeitenden müssen verstehen, was das Werkzeug kann, wo seine Grenzen liegen und welche Daten hineingehören. Nachweisbar, aber ohne vorgeschriebenes Format.

Was ich mache

Eine Schulung, zugeschnitten auf die Werkzeuge, die Sie tatsächlich nutzen, dazu eine schriftliche Nutzungsregel und eine kurze Dokumentation für Ihre Unterlagen.

Das ist eine fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung. Bei besonderen Anwendungsfällen gehört ein Anwalt mit an den Tisch.

Woher ich das habe

Zwei Zertifikate und der Alltag im Hauptberuf.

Angewandter Manager für KI-Transformation

KI im Unternehmen einführen: Anwendungsfälle finden, Werkzeuge auswählen, Abläufe umbauen, Mitarbeitende mitnehmen.

IHK · 2026

KI-Beauftragter

Die Rolle, die den Überblick behält: Welche Werkzeuge sind im Einsatz, welche Regeln gelten, wer wurde geschult, was ist dokumentiert.

DATA Security Akademie · 2026

Dazu die tägliche Praxis: In meinem Hauptberuf in einer Digitalagentur begleite ich die KI-Einführung bei großen Auftraggebern — Werkzeugauswahl, Automatisierung von Abläufen, Chatbots und die Einordnung in den Rechtsrahmen. Was dort im Großen funktioniert, lässt sich für kleine Unternehmen erheblich vereinfachen.

Auf Dauer

Externer KI-Beauftragter für Ihr Unternehmen.

So wie viele kleine Unternehmen einen externen Datenschutzbeauftragten haben, können Sie diese Rolle auch für KI auslagern — an jemanden, der das Thema ohnehin verfolgt.

  • Übersicht behalten — welche KI-Werkzeuge in Ihrem Unternehmen tatsächlich genutzt werden, auch die, die nie jemand angemeldet hat.
  • Regeln pflegen — die Nutzungsleitlinie aktuell halten, wenn neue Werkzeuge dazukommen oder Anbieter ihre Bedingungen ändern.
  • Schulungen nachziehen — neue Mitarbeitende einweisen, damit die KI-Kompetenz nach Artikel 4 nicht nach einem Jahr wieder auf dem Papier steht.
  • Ansprechpartner sein — wenn jemand im Team unsicher ist, ob etwas hineindarf, gibt es eine Nummer statt einer Diskussion in der Kaffeeküche.
  • Dokumentation führen — kurz und nachvollziehbar, für den Fall, dass jemand nachfragt.
Nächster Schritt

Erzählen Sie mir, was bei Ihnen jede Woche liegen bleibt.

Daraus wird meistens schnell klar, ob KI bei Ihnen etwas bringt — und ob es ein Werkzeug, ein automatisierter Ablauf oder einfach eine bessere Vorlage ist. Das Erstgespräch kostet nichts.