Standortbestimmung
Ein halber Tag, in dem wir Ihre Abläufe durchgehen. Am Ende steht eine kurze Liste: Wo bringt KI etwas, wo nicht, und womit fangen Sie an. Ohne dass Sie danach etwas kaufen müssen.
Ich helfe kleinen Unternehmen dabei, aus dem Thema etwas Handfestes zu machen: die zwei, drei Stellen finden, an denen KI wirklich Zeit spart — und den Rest weglassen.
In großen Unternehmen gibt es Stabsstellen, die sich mit dem Thema befassen. In kleinen Unternehmen gibt es Sie — und einen Berg an Werkzeugen, die alle behaupten, unverzichtbar zu sein.
Ich komme aus beiden Welten: Hauptberuflich begleite ich in einer Digitalagentur die KI-Einführung bei großen Auftraggebern, mit allem, was dazugehört — Risikoklassen, Dokumentation, Datenschutz. Für kleine Unternehmen übersetze ich das in etwas, das an einem Nachmittag umsetzbar ist.
Ein halber Tag, in dem wir Ihre Abläufe durchgehen. Am Ende steht eine kurze Liste: Wo bringt KI etwas, wo nicht, und womit fangen Sie an. Ohne dass Sie danach etwas kaufen müssen.
Auswahl der passenden Werkzeuge, Einrichtung im Team und eine Schulung, nach der Ihre Leute wirklich damit arbeiten. Das erfüllt zugleich die KI-Kompetenzpflicht aus dem EU AI Act.
Angebotsentwürfe, Terminbestätigungen, Daten von einem Programm ins nächste. Alles, was jede Woche gleich abläuft und trotzdem jemand von Hand macht.
Eine verständliche Nutzungsregel für Ihr Team: Was darf hinein, was nicht, wer prüft das Ergebnis. Abgestimmt auf EU AI Act und DSGVO, auf zwei Seiten statt zwanzig.
Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz der damit befassten Personen zu sorgen. Das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße — auch für den Betrieb mit sechs Leuten, in dem jemand ChatGPT für Angebotstexte nutzt.
Jedes Unternehmen, in dem KI-Werkzeuge beruflich genutzt werden — auch wenn es nur ein kostenloser Chatbot im Browser ist und niemand es je offiziell eingeführt hat.
Die Mitarbeitenden müssen verstehen, was das Werkzeug kann, wo seine Grenzen liegen und welche Daten hineingehören. Nachweisbar, aber ohne vorgeschriebenes Format.
Eine Schulung, zugeschnitten auf die Werkzeuge, die Sie tatsächlich nutzen, dazu eine schriftliche Nutzungsregel und eine kurze Dokumentation für Ihre Unterlagen.
Das ist eine fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung. Bei besonderen Anwendungsfällen gehört ein Anwalt mit an den Tisch.
KI im Unternehmen einführen: Anwendungsfälle finden, Werkzeuge auswählen, Abläufe umbauen, Mitarbeitende mitnehmen.
Die Rolle, die den Überblick behält: Welche Werkzeuge sind im Einsatz, welche Regeln gelten, wer wurde geschult, was ist dokumentiert.
Dazu die tägliche Praxis: In meinem Hauptberuf in einer Digitalagentur begleite ich die KI-Einführung bei großen Auftraggebern — Werkzeugauswahl, Automatisierung von Abläufen, Chatbots und die Einordnung in den Rechtsrahmen. Was dort im Großen funktioniert, lässt sich für kleine Unternehmen erheblich vereinfachen.
So wie viele kleine Unternehmen einen externen Datenschutzbeauftragten haben, können Sie diese Rolle auch für KI auslagern — an jemanden, der das Thema ohnehin verfolgt.
Daraus wird meistens schnell klar, ob KI bei Ihnen etwas bringt — und ob es ein Werkzeug, ein automatisierter Ablauf oder einfach eine bessere Vorlage ist. Das Erstgespräch kostet nichts.